Laeiszhalle und Elbphilharmonie

Die Laeiszhalle – Musikhalle Hamburg als Konzerthaus für klassische Musik, ist benannt nach dem Reeder Carl Laeisz und dessen Frau Sophie Christine. Das neobarocke Konzerthaus wurde zwischen 1904 und 1908 am heutigen Johannes-Brahms-Platz errichtet. Inzwischen finden dort nicht nur klassische Konzerte statt, sondern auch Konzerte moderner Musikrichtungen, wie beispielsweise Jazz. Die Laeiszhalle bietet im Großen Saal über 2000 festbestuhlte Sitzplätze, im Kleinen Saal ca. 600.

Die Elbphilharmonie wird Hamburg als Musikmetropole weltweit ein neues Gesicht geben. Ziel ist es, bis zur Eröffnung der Elbphilharmonie die Bedeutung von klassischer Musik in Hamburg zu stärken und die Kultursparte Konzert als zeitgemäße, attraktive Erlebniswelt zu definieren. Errichtet wird dieser repräsentative Bau aus Glas, ähnelnd einem Eisberg, beziehungsweise einer Meereswoge, auf dem ehemaligen Kaispeicher A am Zipfel des Dalmannkais. 2.200 Sitzplätze soll die große sowie weitere 500 die kleine Halle bieten.

Hamburg Musik GmbH – Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft, Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg
Nähere Informationen unter: www.elbphilharmonie.de